Themenübersicht
>Wissenschaftliches Symposium im Hospiz
>Symposium Fortsetzung
>Final concert Sounding Jerusalem
>Kammermusikfestival Sounding Jerusalem 2010
>Der Bundeskanzler zu Gast
>CD mit Bach - Kantaten in unserer Kapelle aufgenommen!
>Der Vizekanzler zu Besuch im Hospiz
>Besuch des Vizekanzlers - Fortsetzung
>Zivildienst im Hospiz!
>Zur aktuellen Ausstellung im Österreichischen Hospiz ...
Wissenschaftliches Symposium im Hospiz
Mediziner - Artilleristen - Musiker
Österreich-Ungarns Kampf um das Heilige Land
Vor wenigen Stunden ging im Österreichischen Hospiz zur Heiligen Familie ein wissenschaftliches Symposium zu Ende; das erste seit 15 Jahren und das zweite seit der Wiedereröffnung des Gästebetriebes im Jahre 1988. Während sich die Referate damals mit beinahe allen Aspekten der Präsenz und Wirkung Österreichs in der Levante und vor allem im Heiligen Land befassten, ging es heute sehr spezifisch über einen für die anhaltende Wertschätzung Österreichs innerhalb der lokalen Bevölkerung sehr wichtigen Teilaspekt: Die Expedition des Österreich-Korps eines Gebirgshaubitzen-Bataillons der Jahre 1916 bis 1918.
Als Hauptredner konnte Dr. Robert-Tarek Fischer (Wien) gewonnen werden, dessen aktuelle Publikation zum Thema im Peter Lang Verlag erschienen ist. Herbert Maurer (Wien) widmete sich den literarischen Stimmungsbildern der enden-sollenden Donaumonarchie. Dr. Ruth Hummel (USA) referierte zu Interviews, die sie über einen Zeitraum von beinahe 25 Jahren im Heiligen Land mit Zeitzeugen der damaligen Ereignisse führen konnte. Georg (Kevork) Hintilian, der "Orts-Historiker" Jerusalems, widmete seine Ausführungen herausragenden österreichischen Persönlichkeiten. Dr. Norbert Schwake, verantwortlich für den Deutschen Kriegsgräberfriedhof in Nazareth, identifiziert seit vielen Jahren Soldatenschicksale dieser Zeit und lokalisiert ihre Gräber.
Ermöglicht wurde dieses Symposium dank einer großherzigen Zuwendung von Frau Kom.Rat. Rudolfine Steindling, die seit einigen Jahren die Aktivitäten des Hospizes wohlwollend begleitet.
Eine Auswahl von Fotos aus den Beständen des Hospizes und der Ausstellung "Mit Szepter und Pilgerstab" des Dommuseums Wien begleitete thematisch die einzelnen Forschungsperspektiven: Ein Gruppenbild des Erzherzogs Hubert Salvator mit Alois Musil und Rektor Franz Fellinger gehört in den Kontext der "Prestigearbeit" des Kaiserreiches im Orient. Im Winter 1916/17 versorgten österreichische Truppen die Einwohner Betlehems täglich mit Lebensmitteln; dieses "humanitäre Engagement" ist vielen in lebhafter Erinnerung geblieben. K.u.K. Truppen im Vorhof der Grabeskirche und als Eskorte des Lateinischen Patriarchen Camassei bei einem Besuch im Hospiz illustrieren den Versuch Österreichs Frankreich in seiner Rolle als "Schutzmacht der Christen" im Nahen Osten abzulösen.
Dr. Robert Tarek Fischer:
Der österreichische Experte auf dem Gebiet kaiserlicher Palästinapolitik im Ersten Weltkrieg und Autor des Buches "Österreich-Ungarns Kampf um das Heilige Land" eröffnete das Symposium. Fischer beleuchtete die Hintergründe, die den Ballhausplatz zu diesem exotischen Engagement veranlassten und das persönliche Ringen Kaiser Franz Josephs mit der Entsendung Österreichischer Truppen: "Na ich glaub, die sehen wir wohl nimmer!"
Tatsächlich aber berichten verschiedenste Quellen von den Erfolgen der wackeren Soldaten der Gebirgshaubitzen-Division von Marno in Palästina.
Ausgerüstet mit den modernsten Waffen und medizinischer Versorgung, war dieses Bataillon trotz seiner geringen Truppenstärke von etwa 1000 Soldaten eine beachtliche Einheit, die sogar unter "apokalyptischen Bedingungen" stets Ruhe bewahrte und selbst auf Seiten des Feindes, wie z.B. Lawrence von Arabien berichtet, Bewunderung erwarb.
Das österreichisch-ungarische Gemüt traf auf positive Resonanz bei der lokalen Bevölkerung und den osmanischen Kriegsverbündeten. Konzerte der Musikkapelle, Kinoaufführungen und vor allem die Gründung von Krankenhäusern und Spitälern im Heiligen Land führten dazu, dass die kaiserlichen Soldaten bis heute den Einwohnern Palästinas in Erinnerung blieben.
Dr. Ruth Hummel:
Solchen Erfahrungen der damaligen Bevölkerung widmete sich Dr. Hummel. Sie scheute keinen Mühen, um in Gesprächen mit Zeitzeugen und in Tagebucheinträgen Erinnerungen an die k.u.k. Soldaten in einer Zeit, gezeichnet von Gräuel und Not, ausfindig zu machen.
Viele Gesprächspartner erinnerten sich vor allem an die Verteilung von Geschenken an die Bewohner von Betlehem zu Weihnachten 1916 und einem in Deutsch gesungenen "Stille Nacht" unter Begleitung der österreichischen Musikkapelle in der Geburtskirche des Herrn.
In guter Erinnerung blieben die Gottesdienste an Kaisers Geburtstag und das Requiem in der Grabeskirche anlässlich seines Todes.
Herbert Maurer:
Herbert Maurer spürte den großen Literaten Joseph Roth und Karl Kraus nach, die in unvergleichlicher Weise das Stimmungsbild der Monarchie einfingen. Wie mag es wohl einem, sagen wir, oberösterreichischen Soldaten ergangen sein, was mag er empfunden haben, als er als Soldat Seiner Majestät in ein bislang völlig unbekanntes Land entsandt wurde, das er bis dato als Land Jesu nur in seiner Erinnerung imaginieren konnte?
George Hintilian:
Man muss sich vor Augen führen, dass die Deutschen zwar von Anfang an im Krieg um den Nahen Osten involviert waren, aber für die genuine Bevölkerung Fremde waren. Österreicher aber, obschon sie erst im zweiten Kriegsjahr als Militärmacht auftraten, waren schon seit langem im Heiligen Land präsent. Ganz besondere Erwähnung verdient der damalige Rektor des Hospizes Dr. Franz Fellinger: Seine Verdienste liegen im Bereich erfolgreich geführter Interventionen in internationalen und religiösen Belangen des Heiligen Landes. Als Generalvikar vertrat er den exilierten Patriarchen, empfing General Allenby und steht so in offizieller Funktion am Beginn der Britischen Mandatszeit. Er leitete das Lateinische Patriarchat und beendete seinen Dienst im Rang eines Weihbischofs von Jerusalem.
Fellinger bewies außergewöhnliche Standhaftigkeit in der Zeit der geplanten Evakuierung Jerusalems durch Jamal Pascha 1917 und bot österreichischen Kriegsflüchtlingen wie dem Leiter der Mission in Gaza Georg Gatt und dem k.u.k. Kriegsfreiwilligen Georg Gondos Unterkunft im Österreichischen Hospiz.
Dr. Norbert Schwake:
Während des Ersten Weltkrieges fielen etwa 600 österreichisch-ungarische Soldaten an der Front in Palästina. Jedoch kennen wir nur wenige der Opfer beim Namen. Dr. Norbert Schwake, brachte dem Auditorium die Geschichten der wenigen identifizierten Persönlichkeiten näher und illustrierte die Schwierigkeiten der Lokalisierung der Gräber der vielen Unbekannten.
Ganz besonders hob er den Fall des österreichischen Hauptmannes Wladislaw von Truszkowski hervor, dessen Leichnam durch die Wirren des Krieges drei Mal exhumiert werden musste, bis er schließlich in St Peter in Gallicantu seine endgültige letzte Ruhe fand.
Final concert Sounding Jerusalem
Final concert, July 11th, 2010
Meeting Point at the Austrian Hospice at 5:00 pm Musical walk through the Old City of Jerusalem and Final concert at Lutheran Church of the Redeemer at 6.30 pm
All years, the final concert of Sounding Jerusalem is transporting a special message. What began as the „roof concert" - a vision of music connecting people up in the air, on top of the roofs of Jerusalem's Old City - has come down to the earth. This musical vision is no longer an untouchable cloud of sounds in the sky, but tries to mix with the people and become part of the life in the narrow alleyways.
The goal ist to abolish the limitations between active musician and passive spectator. Music is a common good and therefore should be experienced in common. Everyone is invited to be a musician and to express himself/herself in a piece of percussion that is especially composed for this evening.
A festive group of people (this means you) will meet at the Austrian Hospice at 5.00 pm and from there start a sounding procession to the picturesque courtyard oft he Lutheran Church of the Redeemer. Everyone will be provided with a little instrument of percussion and professionally instructed to actively be part of the musical orchestration that will sound through the streets of the Old City.
After arriving in the Church of Redeemer, there will be a huge musical performance involving all levels of the beautiful courtyard. Over 30 percussionists from all over the world, the musicians performing the Sounding Jerusalem „Mélange Oriental" program as well as a renowned photographer artist from Europe, projecting his subtle and touching impressions of Jerusalem, will as a final highlight create a firework of rhythm, melodies and visual eye catchers.
More information can be found at www.soundingjerusalem.com
Kammermusikfestival Sounding Jerusalem 2010
5. Kammermusik-Festival SOUNDING JERUSALEM
Sounding Jerusalem ist ein interkulturelles Kammermusik-Fest für Jerusalem, seine Einwohner und Umgebung.
Zwei Wochen lang werden mehr als 40 renommierte Musiker aus verschiedensten Ländern in 17 Konzerten auftreten und gemeinsam mit dem Publikum den trans-kulturellen Dialog zwischen Europa und dem Nahen Osten im Kontext von Kammermusik auf höchstem Niveau erfahren.
Embracing the Region
Das Festival Sounding Jerusalem hat, wie der Titel erahnen läßt, Jerusalem und seine Umgebung zum Ort und zum Inhalt. Das Festival ist für jeden gedacht - ungeachtet ethnischer, religiöser, sozialer oder kultureller Herkunft. Die Teilnahme an allen Konzerten im Westjordanland und in Israel ist kostenlos, da der Zugang zu Kunst und Kultur auf einem qualitativ hohem Niveau für jeden möglich sein soll.
Das Kammermusik Festival findet nun schon das fünfte Jahr in Folge statt. Die Konzerte werden an außergewöhnlichen Örtlichkeiten in der Altstadt von Jerusalem sowie an historischen Plätzen kleiner palästinensischer Dörfer, dem Berg der Versuchung in Jericho und an stimmungsvollen Plätzen in West Jerusalem veranstaltet.
Bewegende Künstler
Der österreichische Cellist und Festival Direktor Erich Oskar Hütter präsentiert wie bereits im Vorjahr herausragende internationale Solisten, berühmte europäische Kammermusik Ensembles und hochtalentierte Künstler des Landes.
Um nur ein paar zu erwähnen: Der italienische Blockflöten-Virtuose Stefano Bagliano, der Wiener Klavier Philosoph Paul Gulda, der österreichische Meister der transkulturellen Improvisation Stefan Heckel, die französische Nachtigall Magalie Léger und der herausragende Klarinettist Michel Lethiec, der atemberaubende australische Cellist Pei-Jee Ng sowie ein fantastisches Streicher-Quartett aus Frankreich (Quatuor Voce) und der Schweiz (Merel Quartet) werden die Altstadt Jerusalems - das Herz des Festivals - in einen sprühenden Schmelztiegel der Musik ohne Grenzen verwandeln.
Die Klänge der Stadt
Das Programm von Sounding Jerusalem spannt den Bogen von den Meisterwerken der klassischen westlichen Kammermusik zu den Glanzlichtern der traditionellen orientalischen Musik. Es ist der Anfang einer Begegnung, die wir als erfreuliche Bereicherung unseres gemeinsamen Sprachschatzes begreifen wollen. Das Ziel und der Fokus der diesjährigen Edition des Sounding Jerusalem Festivals ist es, einen weiteren Schritt zu wagen, aus den traditionellen Sprachen der Musik des Westens und des Orients eine transkulturelle Sprache der Musik hervorzubringen und neue kulturelle Verbindungen zu knüpfen, gleich einem Teppich bestehend aus farbenreichen Klängen unter der Verwendung der wunderbarsten Klangfasern, welche der Schmelztiegel Jerusalem hervorbringt.
Im Rahmen seines dichtgedrängten zweitägigen Besuches in Israel und den palästinensischen Gebieten hat Bundeskanzler Werner Faymann heute Nachmittag auch unser Österreichisches Hospiz in der Altstadt von Jerusalem besucht.
In seiner Begleitung befanden sich der Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde, Dr. Ariel Muzicant, die neue Direktorin des Jüdischen Museums der Stadt Wien, Frau Dr. Danielle Spera, die Geschäftsführerin des österreichischen Nationalfonds, Hannah Lessing, und der renommierte Schriftsteller Robert Menasse.
Rektor Markus Bugnyar legte besonderen Nachdruck auf den österreichischen Charakter des Hospiz: „Nicht nur österreichische Gastfreundschaft soll unser Haus prägen, sondern auch unser Engagement zum interkulturellen Dialog unserer Zeit an diesem so wichtigen Ort Jerusalem beizutragen."
Als Gastgeschenk überbrachte der Bundeskanzler auch eine Bücherspende der Evangelisch-Theologischen Fakultät Wien für die Bibliothek des Hospizes, die in diesen Jahren neu aufgestellt werden soll. 25 Kilogramm Altertumswissenschaft und Theologie der Hl. Schrift werden auf diesem Wege zum neuen Grundstock wissenschaftlicher Forschung des Österreichischen Hospizes, das sich wohl theologischen als auch historischen Themen verpflichtet weiß.
Besonders freuen wir uns über eine Zusage Robert Menasses, einer Einladung zu einem literarischen Abend im Hospiz folgen zu wollen.
Abschließend wurden der Bundeskanzler und seine Begleitung zu einem Jausen-Buffet empfangen, bevor sich der Weg des Programmes Richtung Klagemauer fortsetzte.
CD mit Bach - Kantaten in unserer Kapelle aufgenommen!
Liebe Freunde und Gäste unseres Hospizes!
Die "Israeli Bach Soloisten" haben es sich in einer für das Heilige Land einzigartigen Weise zum Anliegen gemacht, Bach-Kantaten in ihrer ursprünglich intendierten Form aufzuführen.
Das Ensemble gilt als einer der führenden Interpreten Alter Musik in Israel.
Unter der künstlerischen Leitung von Sharon Rosner haben hervorragende Musiker und Sänger zwei Bach-Kantaten in der Kapelle des Österreichischen Hospizes eingespielt.
Mit Freude dürfen wir nun diese CD vorstellen und zum Kauf anbieten.
GOTTES ZEIT. „Jesu meine Freude" (BWV 227) und „Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit" (BWV 106) ist über die email-Adresse culture@austrianhospice.com zum Preis von 40 Euro beziehbar.
Dieser Betrag deckt Produktionskosten und Versand; der Gewinn aus diesem Verkauf kommt der laufenden Renovierung des Hospizes zugute.
Wir sind stolz darauf, mit dieser Produktion einen Beitrag zur inter-kulturellen Verständigung leisten zu dürfen.
Bitte unterstützen auch Sie dieses Anliegen!
Der Vizekanzler zu Besuch im Hospiz
Vizekanzler Finanzminister Josef Pröll besuchte im Rahmen seiner Arbeitsvisite im Hl. Land die Altstadt von Jerusalem. Im Österreichischen Hospiz wurde er von der Hausgemeinschaft willkommen geheißen und mit seiner Delegation zu einem Mittagessen gebeten; den Präsidenten der Kultusgemeinde Dr. Muzicant durften wir ebenso begrüßen wie die designierte Direktorin des Jüdischen Museums der Stadt Wien, Dr. Spera. Rektor Markus Bugnyar führte anschließend entlang der Via Dolorosa zur Grabeskirche und durch das jüdische Viertel zur Klagemauer.
Besuch des Vizekanzlers - Fortsetzung
Teil II
Wer seinen Zivildienst nicht zu Hause, sondern in Jerusalem ableisten möchte, kann dies auch im Österreichischen Hospiz zur Heiligen Familie tun! Nähere Informationen und ein Bewerbungsformular finden Sie in der Rubrik: Das Hospiz zur Heiligen Familie - Zivildienst.
Vielen Dank für Ihr Interesse.
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Benedikt XVI. - Pilger des Friedens
Der neue Papstkalender des Fotografen Christoph Hurnaus bietet einen Rückblick auf die historische Pilgerreise des Papstes nach Jordanien, Israel und Palästina
Die Reise von Papst Benedikt ins Heilige Land war der positive Höhepunkt eines Jahres, das durch schwere Angriffe auf den Papst gekennzeichnet war. Benedikt XVI. kam als ein „Pilger des Friedens" in die von Hass, Terror und Krieg geschüttelten Länder der Heilsgeschichte. Bei seiner diplomatisch schwierigsten Mission scheute er sich nicht, das Unrecht beim Namen zu nennen, und für einen gerechten und dauerhaften Frieden im Heiligen Land zu werben. Seine mutigen Friedensappelle und prophetischen Worte werden den Christen im Heiligen Land stets in Erinnerung bleiben.
Christoph Hurnaus, Herausgeber und Fotograf des Kalenders, der heuer bereits in seine 14. Auflage geht, hat die schönsten Fotos der historischen Papstvisite mit den prägnantesten Worten aus der Friedensbotschaft des Papstes kombiniert. Der Kalender bildet einen Reisebilderbogen von der jordanischen Hauptstadt Amman, über den Berg Nebo und die Jordanquelle, bis nach Jerusalem und Betlehem, der Geburtsstadt Jesu.
Seit vielen Jahren schon bietet sich dieser Papstkalender als ein ideales Weihnachtsgeschenk für Papstfreunde an. Er lädt den Betrachter ein, die Friedensbotschaft des Papstes das Jahr hindurch zu meditieren. Der Papstkalender erscheint in einer limitierten Auflage von 1000 Stück.
Benedikt XVI. - Pilger des Friedens
Mit ausgewählten Texten der Papstreise nach Jordanien, Israel und Palästina
Herausgegeben von Christoph Hurnaus
Format: 21cm x 31cm
Spiralbindung, Kunstdruck
Preis: Euro 11,90
5 Stück: Euro 55,00
10 Stück: Euro 100,00
20 Stück: Euro 180,00